Elithera vs. Corona

Mit vereinten Kräften durch die Krise – hochmotivierte Ideenschmiede statt gesenkter Häupter

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Wir lesen und hören es leider beinahe täglich: viele unserer Physio-Mitbewerber schließen ihre Praxen. Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Ständig neue Anordnungen und Erlasse. Was ist möglich? Was ist verboten? Wie soll man da durchsteigen und vor allem – im komplett auf den Kopf gestellten Alltag – noch up to date bleiben? Die Corona-Folgen sind spürbar unangenehm … wie Drehschwindel, der unsere Gedanken ins Trudeln bringt und sogar gestandene Praxisinhaber straucheln lässt.

Warum Elithera Gesundheitszentren nicht schließen

Solange wir dürfen, lassen wir unsere Praxen auf! Wir lassen unsere Patienten nicht im Regen stehen, da sind wir uns alle einig. Alle sind in Zahlen: 63 Elithera Standorte in Deutschland und Österreich (Stand 03/2020). Wir stehen rund um die Uhr in direktem Kontakt mit allen Partnern und kommunizieren netzwerkintern offen miteinander. Es ist unglaublich, was hier untereinander motiviert und unterstützt wird. Frei nach dem Motto: „Helfen statt hamstern“ wird gebrütet, ausbaldowert, gekungelt und improvisiert, was das Zeug hält. Wir als Systemzentrale recherchier­en, moderieren und flankieren gute Ideen mit Anleitungen und Kommunikationsmaterial. Das geht Schlag auf Schlag. Man könnte fast meinen, Krisen­bewältigung macht hier Spaß. So ist es natürlich nicht. Wir haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen, wie nicht Elithera-Praxen und diese Probleme sind alles andere als witzig. Der entscheidende Vorteil ist allerdings: Bei uns wird keiner mit der Situation alleingelassen.

„Es gibt Dinge, die können wir nicht ändern. Unterm Strich konzentrieren wir uns auf das, was wir ändern können.“

Es kommt auf jeden Einzelnen an, aber erst zusammen sind wir superstark. Von der Sammel­bestellung für Atemschutzmasken, über Steuererleichterung, Verdienst­ausfall­entschädigungen bis hin zu „so geht Physiotherapie als Videobehandlung“ … kaum existiert eine Möglichkeit, wird sie von uns am Schopf gepackt und Elithera-systemtauglich umgewandelt.

Wenn eine Botschaft dieser Tage immer wieder laut wird, dann die, dass unsere Franchise- und Lizenzpartner gerade jetzt noch mal „doppelfroh“ sind, sich für Elithera entschieden zu haben. „Die da draußen können einem wirklich leidtun“, hieß es letztens in einem Kommentar. Klingt ein bisschen gemein, ist aber so. Keiner unserer Partner würde jetzt wohl mit einem Einzelkämpfer im Corona-Sumpf tauschen wollen.

Diese Probleme gehen uns alle an:

  • Physio-, Ergotherapie und Logopädie. Was ist erlaubt?
  • Wie gehen wir mit den Absagen von Patienten um?
  • Wie schützen wir unsere Mitarbeiter?
  • Wie stellen wir unsere Arbeitskräfte sicher (wie sorgen wir dafür, dass immer genügend Therapeuten da sind)?
  • Wie schützen wir unsere Patienten, die wir weiterhin behandeln?
  • Was können wir tun, um wirtschaftliche Einbrüche aufzufangen?
  • Wie gewinnen wir das Vertrauen unserer Patienten zurück?
  • Kommunikation mit Mitarbeitern, Ärzten, Patienten und Presse
  • Kurzarbeit (was, wie, wann, wo?)
  • Haus- und Heimbesuche (Kommunikation mit Verantwortlichen in Pflegeheimen)
  • Wie handhaben wir die laufenden Trainings-Abos unserer Kunden?
  • Wie realisieren wir Videobehandlungen?
  • Welche Möglichkeiten haben wir für Kurse?

Da kriegt man schon beim Lesen ein Kloßgefühl im Hals. Verständlich. In dieser Situation haben Frust und Ärger in gewissem Maße ihre Daseinsberechtigung, bringen Dich aber nicht weiter. Stimmts?

Du bist selbstständige(r) Physiotherapeut(in) und brauchst praxisnahe Lösungen für Dein Corona-Krisenmanagement? Du suchst nach gefilterten, relevanten Informationen für Deine Praxis?

Wir bringen Dich weiter. Melde Dich, wir helfen Dir gerne.

Ruf an: 05151 – 96152-0 (Mo. bis Fr. 09 bis 16 Uhr) oder schreib uns Deine Fragen über

Zusammen schaffen wir das.

PS. Ein dickes Dankeschön an unsere Elithera-Partner – so geht Networking. In der Krise beweist sich der Charakter (Helmut Schmidt). Ihr seid die Weltbesten!