50 Partner, eine Meinung – jederzeit wieder: „Ja!“

Offene Worte von Karsten Wegener über holperige Anfänge, perfekte Partnerschaften und Zukunftsmusik, die man schon hören kann.

Wir feiern:
50 Elithera Franchise- und Lizenz-Partner
und 69 Elithera Gesundheitszentren
in Deutschland und Österreich

KW: „Interview zum Thema 50 Elithera-Partner? Na, dann sieh mal zu, dass Du das schnell auf die Bahn kriegst, sonst ist Dein Beitrag Schnee von gestern.“

Na, toll. Wenn ein Interview schon so anfängt … 😉 Aber recht hat er, mein Chef, der Karsten Wegener.

Karsten Wegener

Elithera-Kopf, erfolgreicher Unternehmer, erfahrener Experte und immer ein bisschen seiner Zeit voraus Karsten Wegener ist Physiotherapeut, Gesundheitsökonom B.Sc. und seit seinem 21. Lebensjahr selbstständiger Unternehmer.

Er baute 7 eigene Rehazentren und Praxen auf und hat diese mittlerweile im Rahmen seiner Unternehmensstrategie an junge Mitarbeiter übergeben, um sich ganz der Weiterentwicklung von Elithera widmen zu können.

In den letzten Wochen war einiges los in unserer Systemzentrale. Neugierige, ernsthaft interessierte, potenzielle Partner gaben sich die Klinke in die Hand. Woher ich das weiß? Ich habe sie gesehen. Bei den berühmt berüchtigten Rundgängen durch unsere Büros werden alle Mitarbeiter mit ihren Aufgaben erst vorgestellt, dann intensiv beäugt. Meine Kollegen und ich haben mittlerweile eingesehen, dass diese „Vorstellung“ ein wichtiger Bestandteil des Kennenlernens ist. Unsere Neuzugänge möchten nicht nur sehen mit WAS, sondern auch mit WEM sie sich verheiraten. Verständlich. Schließlich ist eine Franchise- oder Lizenz-Partnerschaft eine Entscheidung für mindestens 5 Jahre. Also versuchen wir uns immer wieder aufs Neue am weltbesten Eindruck.

„Franchise ist wie eine Hochzeit – wenn man „Ja“ sagt, muss es passen, und zwar auf beiden Seiten.“

Warum ist gerade dieser Tage das Interesse an Elithera so groß? Sind das die Auswirkungen von Corona?

KW: „Nein. Meiner Meinung nach hat die Corona-Krise nichts damit zu tun. Vielmehr haben die Menschen, die uns beobachten verstanden, dass Elithera ein Erfolgsmodell ist, das funktioniert. Wir sind seit 10 Jahren am Markt – ein richtig cooles Netzwerk. Es gibt fast 70 Standorte, das kann jeder sehen. Unser System arbeitet transparent. Wer erfolgreich ist, darf es auch zeigen. Außerdem haben wir unseren Vertrieb ausgebaut. Interessenten bekommen von Anfang an ihren kompetenten Ansprechpartner, der alle Fragen beantwortet und sie oder ihn bis zur Vertragsunterzeichnung begleitet. Danach übernimmt unser Partnermanagement die Betreuung.“

Du hast gesagt, Menschen, die uns beobachten. Davon gibt es reichlich. Überlegen, abwägen und wieder nochmal alles genau durchdenken. Viele unserer Beobachter sind ja schon seit Jahren immer wieder kurz davor Elithera Partner zu werden. Worauf warten die?

KW: „Wenn ich das wüsste (lacht)! Aber es stimmt. Mit einigen Interessenten hatte ich jahrelang immer wieder mal Kontakt, bevor sie Partner wurden. Was alle in späteren Gesprächen übereinstimmend gesagt haben ist, dass sie es bereuen, so lange gezögert zu haben. Unser Spitzenreiter im Abwägen ist, glaube ich, Matthias Schulte. Matthias brauchte sage und schreibe 3 Jahre, um „Ja“ zu sagen.“

Mit welchem Vorurteil gegenüber Franchise musst Du in den Gesprächen als Erstes aufräumen?

KW: „Dass man als Elithera-Partner nicht mehr sein eigener Herr ist und wir den Leuten vorschreiben, wie sie ihren Job machen sollen. Unsere 50 Partner sind der lebende Beweis dafür, dass es nicht so ist. Ich erkläre unsere freiwillige Zusammenarbeit gerne so: Stell Dir vor, jemand gibt Dir das neueste und beste Smartphone auf dem Markt. Und Du kannst entscheiden, ob Du damit nur telefonieren möchtest oder ob Du alle Möglichkeiten nutzt, um Dir Dein Leben einfacher und angenehmer zu machen. Es kostet beides das Gleiche.“ 

Findest Du, dass die neuen bzw. letzten Interessenten entschlussfreudiger sind/waren?

KW: „Auf jeden Fall. Auch das schreibe ich unserer jahrelangen, erfolgreichen Marktpräsenz zu. Wenn ich mich an meine ersten Versuche erinnere, Franchise für Physiotherapie an die Frau bzw. an den Mann zu bringen …“ (lächelt, wie der, der zuletzt lacht)

„In den Anfängen hatten wir ja nicht mal annähernd so viel zu bieten wie heute. Ich habe mir die Hacken wundgelaufen. Wenn ich zu Wort kam, konnte ich meine Zuhörer auch begeistern, bis dann die Frage kam: Wer macht das denn sonst noch so? Tja, was sollte ich anderes sagen als: nur ich mit sieben Gesundheitszentren. Und schon sah ich die anfängliche Begeisterung in den Gesichtern dahinwelken. Am Ende, ein freundliches: auf Wiedersehen. Es war frustrierend.“

Aber warum in alles in der Welt tut man sich das an? Du warst damals bereits Geschäftsführer von sieben erfolgreichen Gesundheitszentren. Sieben! Geldnot war wohl kaum Dein Antrieb.

KW: „Was sollte ich denn machen? Den ganzen Tag Golf spielen? Meine Frau und ich hatten das Glück mit 40 Jahren alles erreicht zu haben, was wir uns vorgenommen hatten. Wir waren finanziell unabhängig. Unsere Praxen liefen hervorragend. Arbeitstechnisch plötzlich von Vollgas auf Vollbremse zu treten – da sind wir nicht die Typen für. Außerdem haben wir an unsere Idee geglaubt, trotz aller Unkenrufe. Wir waren so verliebt in unser „Projekt Physio-Franchise“ und davon überzeugt, dass wir jeden Cent aus eigener Tasche finanziert haben. Und wer schon mal ein Franchise-System gegründet hat weiß, die Portokasse reicht dafür nicht aus.“

Und dann hatte endlich der Erste den Mut seine Unterschrift unter einen Elithera Franchise-Vertrag zu setzen. Yeah!

KW: „Ja. Mit Stefan Sievers, Landesgruppenvorsitzender VPT Hamburg Schleswig-Holstein, hatten wir sogar gleich ein besonders mutiges Exemplar am Start. Er war bereits seit 12 Jahren selbstständig unterwegs und hat mit unserer Hilfe von 200 qm auf 650 qm vergrößert. Das Ergebnis: innerhalb von 9 Monaten hatte er seinen Umsatz verdoppelt. Mit seiner neuen Praxis wurde er 2012 vom Unternehmermagazin „Impulse“ sogar mit Platz 2 als Franchise-Gründer des Jahres ausgezeichnet. Für mich nach wie vor ein Vorzeigepartner und ein besonders wichtiger Mensch.“

„Bestimmt hätten es viele unserer Franchise-Partner auch allein geschafft – aber vielleicht nicht so schnell und sicher nicht so einfach.“

Sind Deine Ansprüche an Franchise- oder Lizenz-Partner noch die gleichen wie damals oder hat sich etwas an Deinen „Aufnahmekriterien“ geändert?

KW: „Es geht nicht mehr nur darum, was wir geben können, was neue Partner von uns konsumieren, sondern ich schaue gezielt darauf, wie würde der potenzielle Partner unser System bereichern – persönlich und unternehmerisch. Was bringt sie oder er an Erfahrungen und Kompetenzen mit. Wie kann sie oder er uns helfen uns weiterzuentwickeln.“

Der perfekte Elithera-Partner ist …

KW: „Aufgeschlossen, klug und vertrauensvoll, möchte seine Praxis nach vorn bringen und will wachsen – persönlich und unternehmerisch.“

Zukunftsmusik, die schon anklingt … Worauf dürfen sich unsere Partner und Elithera-Interessenten kurzfristig freuen? Bitte nur 2 Beispiele, denk dran, ich muss das Interview setzen, bevor Partner 51 unterschreibt 🙂

KW: „Wir haben gerade ein großartiges, detailliertes, von Grund auf überpoliertes Hygienekonzept verabschiedet – maximale Sicherheit für unsere Patienten, Kunden und Mitarbeiter als Prozess in unserem elektronischen Handbuch*.

*Das neue Hygienekonzept und über 400 weitere, nützliche Praxisprozesse können unsere Partner rund um die Uhr in unserem elektronischen Handbuch einsehen. Hier stellen wir neben wichtigen Informationen und Tipps auch Erklär-Videos, Checklisten und Dokumente zum Download zur Verfügung.

Außerdem demnächst online: unser virtueller Praxisrundgang. Existenzgründer können direkt am Bildschirm durch ihre zukünftige Praxis spazieren, die wir mit unserem Kooperationspartner und Experten für Praxisbau komplett eingerichtet fertigstellen. Einer unserer Partner wird als erster mit seiner neuen Praxis in Stadthagen (Niedersachsen) das All-inklusive-Paket umsetzen. Spatenstich war übrigens letzte Woche. Und dann feiern wir ja auch noch 10-jähriges Elithera Jubiläum …“

Ich halte 2 Finger hoch und stoppe an dieser Stelle ab. „Vielen Dank, das reicht mir erst mal an Material.“

Redet sich Karsten erst einmal in Rage, habe ich verloren 🙂 . Andererseits, wenn hier jemand in Freude über Erreichtes schwelgen darf, dann er. Karsten und Gabriele Wegener leben für und mit Elithera, jeden Tag. Zwei Menschen, die alles allein, aus eigenem Antrieb geschafft haben – echte Durchbeißer. Ich persönlich ziehe den Hut vor so viel Mut und Ausdauer. Ihre Überzeugung zeigt mir einmal mehr, dass Träume wahr werden können, wenn man an sich glaubt.

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.


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