Die 10 wichtigsten Erfolgsstrategien für Praxisinhaber

10 Strategien der erfolgreichen Praxis kennen und umsetzen. Eine große Wirkung bedarf nicht automatisch großer Investitionen. Was solltest Du machen? Was solltest Du lieber lassen?

Ja, dieser Beitrag ist lang. Und ja, es lohnt sich, ihn zu lesen. Warum?

Weil Du als Praxisinhaber:

  • Verbesserungspotenzial für Dich erkennen kannst
  • wertvolle Anregungen für Deinen Praxisalltag bekommst
  • immer wieder frischen Wind für Deine Gedanken benötigst, damit Du Dich weiterentwickeln kannst

Weil Du als Existenzgründer:

  • eine Vorstellung davon erhältst, welche Aufgaben Dich als Unternehmer erwarten
  • strategisch wichtige To-dos erfährst, die Dich bei Deinem Start in die Selbstständigkeit gleich die richtige Richtung einschlagen lassen
  • Fehler vermeiden kannst, die Dich unnötig Zeit und Geld kosten

Wir könnten es auch kurz machen …
Werde einfach Elithera-Partner, dann sind alle diese Strategien für Dich bereits vorgedacht und abrufbereit fertiggemacht. 😉

Für alle Existenzgründer und selbstständigen Physiotherapeuten, die noch keine Elithera-Partner sind, präsentieren wir heute unsere Top Ten der wichtigsten Erfolgsstrategien für Praxisinhaber:

1. Werde eine Marke

Markenbildung ist das A und O. Eine Marke ist nicht nur ein Logo, ein Name oder ein Schriftzug über der Eingangstür Deiner Praxis. Vielmehr ist es das, was dahintersteht. Der Inhalt der Verpackung sozusagen, ein immaterieller Wert, der im besten Fall positiv weitergetragen wird, weil Patienten sich in Deiner Praxis gut behandelt fühlen und Mitarbeiter gerne für Dich arbeiten. Deine Marke entsteht im Kopf derer, die Dir ihr Vertrauen schenken. Sie sollte die Vorstellung transportieren von:

  • Kompetenz
  • Qualität
  • Herzlichkeit
  • Freundlichkeit
  • Wertschätzung
  • Vertrauen
  • Ehrlichkeit
  • Fortschrittlichkeit

Eine positiv besetzte Marke ist essenziell für Deinen Erfolg, weil sie Dein gesprochenes, gedachtes und gefühltes Image ist, das Du nie außer Acht lassen solltest. Sind Patienten und Mitarbeiter von Deiner Marke überzeugt, bleiben sie loyal und werden sogar zu Multiplikatoren, weil sie anderen positiv von Deiner Praxis berichten.

Als Elithera-Partner profitierst Du von unserer starken und bereits etablierten Marke, die für diese Werte steht und das seit Jahren nach außen kommuniziert. Wir unterstützen Dich dabei, unser erfolgreiches Unternehmenskonzept auf Deine Praxis zu skalieren.

2. Schaffe einen Wiedererkennungswert

Wenn Du entschieden hast, was hinter Deiner Marke steht, wird es Dir leichtfallen, ihr ein passendes Gesicht zu geben – besser noch, geben zu lassen. Stichwort: CI (Corporate Identity) und CD (Corporate Design). Hier empfehlen wir Dir, unbedingt professionelle Unterstützung durch eine Werbeagentur einzukaufen. Dein Logo und Dein Auftritt sollten nicht nur ansprechend aussehen, sondern auch auf verschiedenen Plattformen funktionieren. Dein Logo muss ohne Qualitätsverlust in jede Größe skalierbar sein. Eine gefällige Farbgebung ist vorteilhaft, damit Du die Farben als gestalterische Elemente für Deine Praxisräume oder Berufsbekleidung Deiner Mitarbeiter einsetzen kannst.

TIPP: Verzichte möglichst auf „Männchen“ in Deinem Logo! Basierend auf unseren persönlichen Erfahrungen haben viel zu viele selbstständige Physio- und Ergotherapeuten einen mehr oder weniger bewegten Strichmann in ihrem Logo. Das kannst Du ja selbst mal googeln. Wenn Du Dich von Deinen Mitbewerbern auch optisch abheben möchtest … wie wäre es mit einer schicken, einzigartigen Elithera Schleife 🙂

3. Zeig Dich!

Das betrifft sowohl die physische Sichtbarkeit Deiner Praxis als auch Deine virtuelle. Was bedeutet das genau?

a) Physisch

Wie gut ist Deine Praxis von der Straße aus für Autofahrer oder Fußgänger zu sehen? Du denkst, das ist nicht relevant für Dich? Dass Du da bist, wird sich schon rumsprechen? Kann sein. Geh doch lieber auf Nummer sicher. In einer Umfrage zu einer Masterarbeit eines unserer Mitarbeiter (bei 90 Patienten in 10 Partner-Standorten) kam heraus, dass 70 % der Neukunden beim Spaziergang die Praxis gesehen haben und deshalb dort hingegangen sind. Es hängt also viel davon ab, ob Du physisch sichtbar bist. Wer hier Vollgas geben möchte, kann sich richtig austoben z. B.:

  • weitläufige Beschilderung (Platzierung auf Wegweisern, an Zäunen „noch 200 m, mit Hinweispfeil“ …)
  • große Banner, Spannrahmen an der Häuserfront
  • deutlich sichtbare Beschilderung am Gebäude
  • das Gebäude mit Beschilderung auch nachts beleuchten
  • Fensterbeklebung als Sichtschutz und Werbefläche nutzen
  • Aufsteller, Beachflags … vor der Eingangstür platzieren
  • Fahnenmasten mit Fahnen vor dem Haus (super!)
  • Fahrzeuge für Hausbesuche beschriften lassen und „sichtbar“ parken

b) virtuell
Du benötigst eine Website und Social-Media-Kanäle als Kommunikationstool sowie für Deine Auffindbarkeit im WWW. Hierüber finden Dich nicht nur Patienten, sondern auch potenzielle Mitarbeiter. Jobs werden heute gegoogelt, genau wie Therapieangebote. Aber wer von den Anbietern wird geklickt? In der Regel einer von den ersten fünf platzierten auf Seite eins. Bist Du mit Deiner Website erst auf der zweiten, dritten oder sogar vierten Seite bei Google sichtbar, ist Dein Nutzen gleich null.

Darum:

  • Wenn Website, dann gleich dauerhaft SEO (Suchmaschinenoptimierung) + SEM (Suchmaschinenmarketing) mit in Auftrag geben.
  • Für einen werbewirksamen Auftritt professionelle Texte für Leistungsbeschreibungen, redaktionelle Beiträge und Imagekommunikation einkaufen.
  • Wenn Social-Media-Kanäle, dann bitte richtig aufstellen, pflegen und kontinuierlich mit aktuellen Inhalten versorgen.

Für unsere Elithera-Partner kümmert sich ein Marketingteam um die positive Auffälligkeit, professionelle Texte und ein optimales Ranking-Ergebnis. Wenn Du bereits eine Praxis betreibst, hast Du vielleicht eine Ahnung davon, was für ein Zeitfresser die kontinuierliche Sicherstellung Deiner Auffindbarkeit ist. Statt sich ständig damit auseinandersetzen zu müssen, können unsere Partner das tun, was sie in dieser Zeit als sinnvoller erachten.

3. Gewinne Ärzte als Partner

Ärzte sind unsere wichtigsten Partner im Versorgungssystem. Viele Deiner Patienten kommen auf Empfehlung eines Arztes zu Dir. Zwar dürfen Ärzte keine direkten Empfehlungen aussprechen – ABER – hast Du ein therapeutisches Alleinstellungsmerkmal oder bietest Du etwas an, das keine andere Praxis im Umkreis anbietet, darf der Arzt seine Patienten über Dein Angebot informieren. Das kann z. B. ein Akut-Termin am selben Tag sein. Deine verordnenden Ärzte müssen allerdings von Deinen Sonderleistungen erfahren.

TIPP: Manchmal sind die Arzthelferinnen und -helfer der Schlüssel zum Erfolg.

Für unsere Elithera-Partner stellen wir eine Vielzahl von Tools bereit, die sie bei ihrer Arztkommunikation unterstützen. Angefangen bei der richtigen Kontaktaufnahme (Ansprache) über Marketing bis hin zur Organisation von Informationsveranstaltungen.

4. Booste Deinen Inhouse-Umsatz

Unsere Erfahrungen zeigen es immer wieder: um Patienten optimal bei ihren Gesundheitszielen zu unterstützen und ihre Behandlungsergebnisse nachhaltig zu sichern, ist die richtige Eingangsberatung von entscheidender Bedeutung.

TIPP: Gestalte einen Eingangsfragebogen, den jeder Patient vor seiner ersten Behandlung ausfüllt. Bereits bei der Terminabstimmung kann Deine Rezi-Fachkraft die E-Mail-Adresse der Patienten erfragen und den Bogen als PDF verschicken, sodass die Patienten den Fragebogen entspannt zuhause ausfüllen und zu ihrem Termin mitbringen können.

Ein Eingangsfragebogen bewährt sich garantiert für eine professionelle Gesundheitsbegleitung, vorausgesetzt natürlich, dass Deine Therapeuten diesen auch bei jedem Patienten anwenden. Warum? Aus dem Eingangsfragebogen sollte z. B. hervorgehen, ob der Patient in den BVB (Besonderen Verordnungsbedarf) oder LHM (Langfristigen Heilmittelbedarf) fällt. Auch wenn kein BVB oder LHM besteht, empfehlen wir Dir, Deine Patienten darüber aufzuklären, welche Möglichkeiten zur Verbesserung und zum langfristigen Erhalt ihrer Behandlungsergebnisse sie in Deiner Praxis haben. Am besten zeigst Du es ihnen anhand einer Timeline. Optimal sind in vielen Fällen diese drei Phasen: Einzeltherapie, KGG, privates Training + Einzeltherapie.

Als Elithera-Partner hast Du vollen Zugriff auf Strategien zu weiterführenden Behandlungen sowie auf alle Beratungstools und Vorlagen. Wir bieten Schulungen für Deine Mitarbeiter an, damit sie Unsicherheiten gegenüber Patienten abbauen und lernen, wie sie das Thema Regressprophylaxe im Gespräch mit Ärzten erfolgreich zur Sprache bringen können.

5. Mach Deine Patienten zu Stammpatienten

70 bis 80 % der Patienten sind oftmals bereits chronisch erkrankt, wenn sie zu Dir in die Praxis kommen. In vielen Fällen geht es nicht um „Heilung“, vielmehr liegt der Fokus auf der Verbesserung des Lebensalltags. Das sind potenzielle Stammpatienten, wenn sie in Deiner Praxis ihre Gesundheitsziele erreichen können.

  • Erstelle ein Schaubild, welche Leistungen Du anbietest und für wen diese Behandlungen infrage kommen.
  • Nutze den Eingangsfragebogen.
  • Berate Deine Patienten ehrlich (übernimm das bitte selbst oder delegiere diese Aufgabe an erfahrene Therapeuten).
  • Setze die Werte Deiner Marke auch in die Tat um und sorge dafür, dass Deine Mitarbeiter es Dir gleichtun.
  • Biete Deinen Patienten etwas, dass sie nur bei Dir bekommen. Zum Beispiel eine Zufriedenheitsgarantie, Patienten-Feiertage, besondere Angebote etc.
  • Gib Deinen Patienten die Möglichkeit Kritik zu äußern (z. B. durch Zufriedenheitsumfragen, die Gründung eines Patienten-Beitrats).
  • Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Zum Beispiel, z. B. eine Freikarte für eine Wärmeanwendung …

Als Elithera-Partner steht Dir eine große Auswahl an Konzepten für Deine Patienten- und Kundenbindung zur Verfügung. Neben eines Marketingjahresplans und Patienteninformationen zu speziellen Krankheitsbildern und Therapieangeboten, kannst Du mit gelabelten Produkten aus unserem Merchandise-Shop Deine Patienten zu echten Fans machen.

6. Optimiere Deine Rezepte

Als Praxisinhaber – vor allem, wenn Du Deine Praxis gerade erst eröffnet hast – musst Du respektive Dein leitender Therapeut jede neue Verordnung auf Optimierungspotenzial überprüfen. Selektiere die neu eingegangenen Rezepte über Deine Praxissoftware und gehe jedes einzelne Rezept durch. In größeren Praxen können das in der Woche schon mal 150 bis 200 neue Verordnungen sein. Wir zeigen unseren Partnern in unseren Unternehmerschulungen (z. B. in den Elithera Erfolgsfaktoren):

  • was sie kontrollieren sollen
  • worauf sie achten müssen
  • was zu tun ist

Die Kernfrage sollte immer lauten: Wie können Rezepte sinnvoll für Patienten als Folgeverordnung oder Privatleistung aufgewertet werden?

7. Checke und erfasse

Jeder Deiner Mitarbeiter handelt nach bestem Wissen und Gewissen. Ob das auch im Sinne Deiner Patienten ist, kannst Du nur wissen, wenn Du es gelegentlich checkst.

Wird alles dokumentiert? Ist dies auch für alle Deine Mitarbeiter problemlos einsehbar? Du weißt, dass bei vielen Patienten ein Therapeutenwechsel nicht gut ankommt. Es ist sogar einer der Hauptgründe, warum Patienten die Praxis wechseln. Wenn es sich dennoch nicht vermeiden lässt, sollte der Wechsel Deinen Patienten keinen Grund zur Beschwerde geben. Ein neuer Therapeut, der den Patienten nach der Begrüßung erst einmal fragt, wo das Problem liegt und was bisher gemacht wurde – wird vermutlich gleich durch das Sympathieraster fallen.

Dokumentation ist immens wichtig:

  • professioneller Einstieg bei Therapeutenwechsel
  • rechtliche Absicherung
  • gesetzliche Pflicht

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Mit Onboarding-Prozessen, die jeder unserer Partner mit eigenen Einschulungsprozessen ergänzen kann, möchten wir neue Mitarbeiter schnellstmöglich auf das gleiche Know-how Niveau bringen wie ihre erfahrenen Kollegen. Wenn ein Patient unzufrieden ist, weil der Therapeut keine Chance hatte, ihn zufriedenzustellen, bedeutet das auch für den Mitarbeiter Stress. Das gilt es unbedingt zu vermeiden.

8. Baue Hürden ab

Was könnte Patienten daran hindern, zu Dir in die Praxis zu kommen oder nach Abschluss ihrer Therapie als Kunde in Deiner Praxis zu bleiben? Das solltest Du regelmäßig hinterfragen. Dabei darfst Du ruhig Deine Komfortzone verlassen. Existenzgründern empfehlen wir von vornherein kritisch aus Patientenperspektive zu denken.

  • Wann ist die Rezeption besetzt?
  • Sind die Öffnungszeiten auch für Berufstätige attraktiv?
  • Wie finden sich Patienten bei Dir in der Praxis zurecht?
  • Wie sieht der Übergang von der Therapie ins Training aus?
  • Wie werden aus Patienten Kunden?
  • Kennst Du Deine Stoßzeiten (arbeiten zu dieser Zeit die meisten Therapeuten)?
  • Was passiert, wenn die Rezeption nicht besetzt ist? Müssen Deine Patienten auf den Anrufbeantworter sprechen? Tun Sie das?
  • Welche Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bietest Du noch an?

Unsere Elithera-Partner tauschen in unserem Unternehmer-Netzwerk nicht nur ihre Ideen aus, sondern auch ihre Erfahrungen im Praxisalltag. Ehrlich mit Kollegen darüber sprechen können, was gut läuft und was nicht funktioniert hat – wo gibt’s denn so was? Nur bei Elithera 😉

9. Mach Deine Mitarbeiter glücklich

Basics wie:

  • Work-Life-Balance
  • Karriereförderung
  • adäquate Bezahlung
  • Transparenz
  • wertschätzender Umgang
  • angenehmes Arbeitsklima

… sollten für Dich selbstverständlich sein. Wenn Du das alles erfüllst, hast Du schon mal 80 % von 100 % erreicht. Die letzten 20 % machen den Unterschied zwischen zufrieden sein und glücklich sein. Das ist oftmals das Zünglein an der Waage, wenn Dein Mitarbeiter einen Arbeitsplatzwechsel erwägt. Was Deine Mitarbeiter sich in ihrer aktuellen Situation wünschen, musst Du sie fragen. Und damit das auch wirklich aktuell ist, darfst Du ruhig einmal im Jahr zum persönlichen Gespräch einladen.

TIPP: Damit Du vorbereitet bist, vielleicht schon eine Lösung präsentieren kannst, bitte Deinen Mitarbeiter vorab einen Fragebogen zu seinen Wünschen und Zielen auszufüllen.

Bei Elithera sind wir natürlich nicht mit 80 % zufrieden. Aus diesem Grund starten wir einmal im Jahr von der Systemzentrale aus eine Zufriedenheitsbefragung, an der unsere Elithera-Partner mit ihren Mitarbeitern freiwillig teilnehmen können. Die besten Ergebnisse werden auf unserer alljährlichen Partnertagung mit einem Elithera Chapeau geehrt.

10. Mach Dich glücklich

Der Erfolg Deiner Praxis ist ein Kreislauf, der Deine Patienten, Mitarbeiter und Dich untrennbar miteinander verbindet. Du wirst niemals nur in einem Bereich scheitern oder gewinnen. Die Stimmung und Motivation, der Wohlfühlfaktor jedes einzelnen Parts, zieht automatisch die anderen mit oder bremst sie aus – je nachdem. Du kannst es drehen und die Plätze tauschen, wie Du willst, diese Gleichung geht immer auf: glückliche Patienten = glückliche Mitarbeiter = glückliche Praxisinhaber.

Wie Du die Zufriedenheit Deiner Patienten und Mitarbeiter steigern kannst, weißt Du jetzt. Aber was ist mit Dir? Was wünschst Du Dir? Mehr Freizeit? Mehr Umsatz? Mehr Struktur in Deinem Praxisalltag? Lass uns doch einfach mal darüber sprechen, wo Deine berufliche Reise in Zukunft hingegen soll und wie Du Deine Ziele erreichen kannst. Gemeinsam ist es viel leichter als allein. Gerne stellen wir Dir in einem persönlichen Gespräch Deine Vorteile als Elithera-Partner vor. Das ist natürlich auch via Videokonferenz möglich.

Du bist eher der „Live-Typ“ und möchtest gerne bei uns mal mittendrin und voll dabei sein? Dann laden wir Dich zu unserer Elithera Erfa-Tagung ein. Unsere Partnertagung mit erfolgreichen Physio-Unternehmern aus ganz Deutschland findet dieses Jahr am 1. Juli in Hameln statt.

Elithera
Selbstständig sein, aber nie mehr allein.


Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.

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